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F. Suter Planungsbüro AG / F. Suter Immobilien AG

Spiellandschaft Schlössli, Gemeinde Sattel

 


Die Spiellandschaft Schlössli wurde in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Sattel erbaut. Dank den vielen Sponsoren und freiwilligen Frondiensthelferinnen- und Helfern konnte eine wunderschöne Spiellandschaft für grosse und kleine Kinder errichtet werden.

Die Aufgabe des Planungsbüros Suter Fränk bestand darin, die Spiellandschaft zu projektieren und den Überblick über die auszuführenden Arbeiten zu behalten. Des Weiteren war Fränk Suter ein Kommissionsmitglied der Arbeitsgruppe Schlössli und verantwortlich für die Baukosten.

Die vier Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft und selbstverständlich auch das Thema „Bewegung“ bildeten die Grundlage für die Planung der Spiellandschaft. Neben verschiedenen Spiel- und Animationsgeräten umfasst die Spiellandschaft auch Freiraum und Platz für weitere Elemente, welche zu einem späteren Zeitpunkt realisiert werden können. Der Freiraum dient auch zum Amüsieren und Herumtoben der Kinder. Das Eingangstor zur Spiellandschaft Schlössli stellt passend zum Ortsnamen ein „Schlössli“ dar. Das „Schlössli“ regt zum Verstecken, Klettern und Ausgucken an. Ein Hingucker ist sicherlich die „Sesselbahn“, welche als Schaukelmöglichkeit zum Element Luft gehört. Die Schaukel hinterlässt eine bleibende Erinnerung an die Sesselbahn Sattel-Mostelberg.
Betreten die Kinder die kleine „Burg mit Höhlensystem“ fühlen sie sich wie im Mittelalter und können sich als Burgfräulein und Burgherren ausleben. Eine lange „Rutschbahn“ führt von der Burg ins tiefer gelegene Gelände. Speziell für die schon etwas grösseren Kinder wurde ein „Werkplatz“ eingerichtet. Dieser ermöglicht es den Kindern ihre Fantasien auszuleben und etwas mit Holz und Seilen zu bauen.

Etwas Besonderes hat man sich auch für das Element Wasser ausgedacht. Ein kleiner „Bachlauf“ mit einer Handpumpe lädt zum Planschen, Staunen und Spritzen ein. Im „Sandkasten“, welcher sich unterhalb des „Bachlaufs“ befindet, formen und bauen die Kinder verschiedene Figuren nach ihrem Gutdünken.

Auf der rechten Seite des bestehenden Weges befindet sich das „Labyrinth“ bzw. der „Barfussweg“. Da soll zum Thema Erde das Gefühl für verschiedene Materialien, wie Holz, Stein, Wiese, Schnitzel, Kies usw. vermittelt werden.

Eine schöne Feuerstelle mit Tischen und Bänken rundet das Ganze ab und spiegelt das Element Feuer wieder.



Referenz: Fränk Suter hat sich als Planer sehr intensiv und grundsätzlich mit der Materie auseinandergesetzt und engagiert in den Vorbereitungen mitgewirkt. Ebenso engagiert hat sich Fränk Suter in der anschliessenden Realisierungsphase als Bauleiter eingesetzt und das Projekt termingerecht umgesetzt.